Bildkomprimierung
Mehrere Bilder gleichzeitig komprimieren
Bereite einen Bildstapel vor, teste typische Dateien und komprimiere bis zu 20 Bilder mit Pixilo. Prüfe Qualität, Ausnahmen und den ZIP-Download.
Komprimiere und lade die Dateien herunter
- Öffne den Kompressor und wähle oder ziehe bis zu 20 vorbereitete JPG-, PNG- oder WebP-Dateien hinein, jeweils höchstens 25 MB.
- Warte auf die Verarbeitung auf deinem Gerät. Sie erfolgt nacheinander; prüfe den Status jeder Zeile.
- Öffne die Vorschauen, vergleiche Dateigrößen und kontrolliere schwierige Details im Download.
- Behandle Fehler und unzureichende Qualität separat. Verwende kleinere Gruppen, wenn dein Gerät an seine Grenzen kommt.
- Lade Ergebnisse einzeln oder als ZIP herunter. Entpacke das Archiv im Zielordner und prüfe es vor dem Upload.
Die Liste fasst insgesamt 20 Bilder. Lade eine Gruppe herunter, bevor du die Liste für die nächste leerst. Jede Seite darf höchstens 8000 Pixel lang sein; insgesamt sind 32 Millionen Pixel erlaubt. Auch Dateien unter 25 MB können diese Grenzen überschreiten. Lass die Seite bis zum Abschluss offen: Neuladen oder Schließen kann die Liste verwerfen. Bilder werden nicht an Pixilos Server übertragen; ein späterer Upload an einen anderen Dienst ist ein eigener Schritt.
Entferne nach der Verarbeitung fehlgeschlagene Dateien oder ungeeignete Ergebnisse mit der ×-Schaltfläche in der jeweiligen Zeile. Bearbeite diese Bilder separat erneut. Das ZIP enthält die fertigen Dateien, die noch in der Liste stehen; es behebt keine Fehler und sortiert keine schlechte Qualität aus.
Gruppiere Bilder nach ihrem Verwendungszweck
Ein Ordner ist nicht automatisch ein sinnvoller Bildstapel. Gruppiere nach Artikelbildern, Produktfotos oder E-Mail-Anhängen. Eine kleine Karte und ein Produktbild zum Vergrößern brauchen unterschiedliche Vorbereitung.
Lege getrennte Ordner für Originale und fertige Kopien an. Verwende aussagekräftige Namen wie blaue-tasse-vorne.jpg und blaue-tasse-henkel.jpg statt mehrerer image.jpg. Prüfe Format- und Größenanforderungen des Zielsystems. Der Hauptkompressor verändert weder Format noch Pixelmaße. Verkleinere übergroße Vorlagen vorher mit dem Größen-Werkzeug. Der Leitfaden zur Dateiverkleinerung erklärt die Entscheidungen.

Teste typische Bilder vor dem gesamten Stapel
Wähle ein detailreiches Foto, einen Screenshot mit kleiner Schrift und eine transparente Grafik. Eine gleichmäßige Fläche verrät wenig darüber, wie Etiketten, Gewebe und feine Linien aussehen werden. Prüfe Vorschau und Download in der vorgesehenen Größe, besonders Gesichter und transparente Kanten. Ein hoher Sparwert hilft nicht, wenn wichtige Angaben unlesbar werden.
JPG und WebP werden mit einer moderaten verlustbehafteten Einstellung neu komprimiert. PNG wird ohne Farbverringerung verlustfrei optimiert. Erwarte deshalb bei gemischten Dateien keine einheitliche Einsparung. Googles WebP-Dokumentation erklärt verlustbehaftete und verlustfreie Kompression; maßgeblich bleiben die Einstellungen des Werkzeugs.
Verstehe die einzelnen Ergebnisse
| Ergebnis | Bedeutung | Nächste Prüfung |
|---|---|---|
| Kleinere Datei | Die Kompression spart Daten | Bildqualität prüfen |
| Original beibehalten | Kein kleineres Ergebnis oder Schutz einer Animation | Eignung für den Verwendungszweck prüfen |
| Verarbeitungsfehler | Keine nutzbare Ausgabe für diese Zeile | Datei separat prüfen und erneut versuchen |
| Noch über dem Uploadlimit | Automatische Kompression reicht nicht | Gezielt auf eine Dateigröße komprimieren |
Ein beibehaltenes Original kann trotzdem Vorbereitung brauchen: Ein 4000 Pixel breites, bereits komprimiertes Foto ist für eine kleine Karte vielleicht zu groß. Verkleinere eine Kopie, wenn erlaubt. Unveränderte Originale behalten ihre Metadaten. Im ZIP stehen fertige Ergebnisse; fehlgeschlagene Zeilen fehlen. Zähle die entpackten Dateien. Doppelte Namen werden unterschieden, doch eindeutige Ausgangsnamen erleichtern die Kontrolle.
Beispiel: zwölf Bilder für einen Artikel vorbereiten
Du hast acht Fotos, drei Screenshots und ein transparentes Diagramm. Bereite passende Pixelmaße vor und teste ein detailliertes Foto, den Screenshot mit der kleinsten Schrift und das Diagramm mit den feinsten Linien. Das ist ein Ablaufbeispiel, keine versprochene Einsparung.
Sind die Tests brauchbar, verarbeite den Stapel und prüfe alle zwölf Zeilen. Nimm einen unleserlichen Screenshot aus der freigegebenen Gruppe, auch wenn er viele Bytes spart, und bearbeite ihn separat. Entpacke den ZIP-Download, öffne die Dateien und bestätige zwölf brauchbare Ergebnisse oder notiere die Ausnahmen. Lade nur freigegebene Kopien hoch und prüfe, ob der veröffentlichte Artikel sie verwendet.
Behandle feste Größenlimits und Datenschutz separat
Der Hauptkompressor bietet weder Zielgröße noch Qualitätsregler. Nutze für Ausnahmen Kompression auf eine Dateigröße. Dort werden Abmessungen nur verkleinert, wenn du es erlaubst. Beachte Mindestmaße ebenso wie das Dateilimit.
ZIP bündelt Downloads, ersetzt aber keine Bildkompression und garantiert bei bereits komprimierten Fotos kaum zusätzliche Einsparung. Entpacke es für Uploads einzelner Bilder. Kompression ist keine verlässliche Datenschutzbereinigung: Nutze bei Bedarf das Werkzeug zum Entfernen von Metadaten und prüfe die endgültige Kopie. Sichtbare Namen, Gesichter und Adressen bleiben gesondert zu prüfen.
Häufige Fragen
Darf ein Stapel JPG, PNG und WebP enthalten?
Ja. Format und Pixelmaße jeder Datei bleiben erhalten. Bewerte die Ergebnisse nach Bildtyp, statt gleiche Einsparungen zu erwarten.
Werden alle Dateien gleich groß?
Nein. Bildinhalt, Ausgangseinstellungen und Format bestimmen das Ergebnis. Automatische Kompression erzwingt keine gemeinsame Dateigröße.
Sollte ich die Downloads erneut komprimieren?
Beginne lieber wieder beim Original. Wiederholte verlustbehaftete Verarbeitung kann sichtbare Schäden hinzufügen.
Erst testen, dann den Stapel verarbeiten
Bewahre Originale auf, prüfe typische Ergebnisse und kontrolliere Downloads vor der Veröffentlichung.
Mehrere Bilder komprimierenQualitätsunterschiede verstehen →