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Google-Unternehmensprofil: Bildgrößen, Zuschnitt und Upload

Bereite Fotos, Logo und Titelbild für dein Google-Unternehmensprofil vor. Prüfe Formate und Größen, wähle gute Ausschnitte und behebe Bildprobleme.

Von Pixilo · Aktualisiert am

Ein Foto im Unternehmensprofil soll Menschen helfen, deinen Betrieb zu erkennen oder einzuschätzen, ob dein Angebot zu ihren Bedürfnissen passt. Wichtig können der Eingang, der Sitzbereich oder ein Beispiel deiner Arbeit sein.

Dieser Leitfaden behandelt normale Profilfotos, Logos und Titelbilder in Google Suche und Maps. Für Videos, Werbematerial und Bilder einzelner Beiträge können andere Regeln gelten. Hier geht es um die Dateivorbereitung und die anschließende Besuchersicht.

Bildgrößen und Formate im Google-Unternehmensprofil

Die folgenden technischen Angaben wurden am 18. Oktober 2026 anhand von Googles Anleitung für Profilfotos geprüft.

Googles allgemeine Hinweise für Profilfotos
PrüfpunktVeröffentlichte VorgabePraktische Bedeutung
DateiformatJPG oder PNGExportiere wirklich in ein kompatibles Format; benenne HEIC, WebP oder AVIF nicht nur um.
Dateigröße10 KB–5 MBPrüfe die fertige Datei. Die Obergrenze unnötig auszureizen bringt keinen Vorteil.
Mindestabmessungen250 × 250 PixelPrüfe Breite und Höhe, auch nach dem Beschnitt.
Empfohlene Abmessungen720 × 720 PixelNutze sie als Ausgangspunkt, nicht als Garantie für einen festen Anzeigeausschnitt.

Dateigröße und Pixelmaße sind getrennte Prüfungen. Ein Foto mit 4000 × 3000 kann das Byte-Limit überschreiten; ein stark komprimiertes Bild mit 300 × 200 kann klein, aber zu niedrig sein.

Für ein quadratisches Logo ist 720 × 720 ein einfacher Ausgangspunkt. Erhalte bei Querformaten die Proportionen, sofern ein anderer Zuschnitt das Bild nicht verbessert. Ein 16:9-Bild mit 1280 × 720 behält etwa 720 Pixel an der kurzen Seite. Bei 4:3 wären 960 × 720 möglich. Das sind praktische Beispiele von uns, keine zusätzlichen Google-Vorgaben.

Die zusätzliche Breite erhält die Szene, ohne sie zu verzerren oder zum Quadrat zu beschneiden. Größere Kopien können bei wichtigen Details sinnvoll sein, solange das Dateilimit eingehalten wird. Ein bereits unscharfes Original wird dadurch nicht schärfer.

Eine Bäckerei mit gelber Markise neben einem Smartphone mit Außenansicht, Innenraum und Brotfotos im Profil. Auf einer kleinen Karte steht eine Standortmarkierung.

Wähle Fotos, die Kundenfragen beantworten

Überlege, was Menschen vor einem Besuch oder einer Anfrage wissen möchten. Bei einem Café helfen Straßeneingang, Sitzplätze und ein typisches Angebot. Bei einer Werkstatt können Eingang und echtes Arbeitsergebnis nützlicher sein als eine beliebige Werkzeug-Nahaufnahme.

Googles unternehmensbezogene Fotohinweise unterscheiden Außen-, Innen-, Produkt- und Dienstleistungsansichten. Sie betonen realistische, gut beleuchtete Bilder ohne übermäßige Filter oder KI-Veränderungen.

  • Hilf beim Wiedererkennen des Standorts. Zeige Zugang und Eingang aus einem hilfreichen Winkel. Ein eng beschnittenes Schild kann lesbar sein, hilft aber kaum beim Finden der Tür.
  • Zeige die Atmosphäre. Nutze eine Innenansicht, die den Raum erklärt, statt seinen Maßstab zu verbergen. Vermeide Weitwinkeleffekte, die kleine Räume irreführend groß wirken lassen.
  • Zeige dein Angebot. Wähle ein echtes Produkt, fertiges Projekt oder eine Dienstleistungssituation. Mache das wesentliche Motiv deutlich.
  • Halte die Fotos aktuell. Ersetze Bilder, wenn Eingang, Markenauftritt oder Kundenbereich sich ändern. Ein technisch scharfes Bild eines alten Standorts bleibt wenig hilfreich.

Veröffentliche nur Fotos, für die du die nötigen Rechte hast. Prüfe erkennbare Personen, sichtbare Unterlagen und private Details. Ist ein Kunde deutlich zu sehen, kläre die Erlaubnis vor der Veröffentlichung.

Bereite Logo und Titelbild für unterschiedliche Aufgaben vor

Ein Logo muss klein funktionieren

Erstelle ein quadratisches Bild aus dem Originalentwurf oder einem ausreichend großen Export. Ein Symbol von 560 × 560, mittig auf 720 × 720, lässt beispielsweise 80 Pixel auf jeder Seite. Das ist ein Gestaltungsbeispiel für Freiraum, keine Google-Regel. Eine breite Wortmarke braucht eine andere Balance; prüfe das echte Logo in kleiner Anzeige.

Ist die Datei eng beschnitten, ergänze Platz im ursprünglichen Designprogramm oder in einem Editor mit Arbeitsflächensteuerung. Zuschneiden entfernt Pixel und schafft keinen Raum außerhalb der Kanten. Hat die Vorlage bereits genug Freiraum, kann Pixilos Social-Media-Bildgrößen-Tool sie ins Quadrat setzen: Wähle Eigene Größe, gib 720 × 720 ein, wähle Ganzes Bild anzeigen und einen passenden Hintergrund. Damit erstellst du eine Datei, stellst aber nicht das Unternehmensprofil selbst ein.

Prüfe den Export als kleines Symbol und in voller Größe. Ein langer Slogan kann unlesbar sein, obwohl das Hauptzeichen erkennbar bleibt. Nutze eine freigegebene kompakte Logovariante, falls vorhanden, statt für den Upload eine neue Markenanordnung zu erfinden.

PNG eignet sich für scharfe grafische Kanten. JPG kann bei einem Bild ohne Transparenz passen, wenn die Kanten sauber bleiben. Teste transparente Logos vor hellen und dunklen Hintergründen. Ist ein fester Hintergrund nötig, lege ihn bewusst an und verlasse dich nicht auf die Vorschaufarbe.

Pixilos Werkzeug für Hintergrundfarben füllt vorhandene transparente Bereiche und kann JPG speichern. Es entfernt keinen normalen Fotohintergrund und repariert kein bereits verpixeltes Logo.

Ein Titelbild muss auch bei verändertem Zuschnitt verständlich bleiben

Wähle ein klares Motiv mit etwas Raum darum. Halte etwa Café-Eingang und Schild deutlich innerhalb des Rahmens statt direkt an der Kante. Teste vorübergehend einen quadratischen und einen breiteren Ausschnitt, um Verluste zu erkennen.

Diese Tests prüfen die Komposition und legen nicht fest, wie Google das Bild immer anzeigt. Wichtige Informationen wie Öffnungszeiten gehören in die Textfelder, wo sie auch bei beschnittenem Bild verfügbar bleiben.

Unser Beispiel unten vergleicht einen breiten und einen quadratischen Ausschnitt desselben Fotos. So lassen sich verlorene Zusammenhänge vor dem Upload erkennen.

Bereite ein Foto mit Pixilo vor

Bewahre das Original und ändere nur, was das Ziel braucht. Ein geeignetes JPG mit gutem Ausschnitt, ausreichenden Maßen und passender Dateigröße kannst du unverändert hochladen.

  1. Erstelle bei Bedarf eine kompatible Kopie. Nutze HEIC zu JPG für eine iPhone-Vorlage, die umgewandelt werden muss. Für andere Quellen gibt es WebP zu JPG oder AVIF zu JPG. Prüfe Ausrichtung und Aussehen der gespeicherten Kopie.
  2. Ändere den Ausschnitt nur, wenn es hilft. Halte in Bild zuschneiden Eingang, Produkt oder Hauptmotiv sichtbar. Lies die verbleibenden Maße vor dem Download ab.
  3. Verringere unnötig große Pixelmaße. Lass in Bildgröße ändern das Seitenverhältnis gesperrt und gib ein Maß ein. Prüfe das berechnete andere Maß, statt das Foto in eine neue Form zu zwingen.
  4. Prüfe die Dateigröße nach der Bearbeitung. Ist der Export zu groß, nutze Auf Dateigröße komprimieren mit JPG. Behalte die Pixelmaße zunächst bei und prüfe das Ergebnis.
  5. Sieh die heruntergeladene Kopie durch. Öffne sie separat, lies wichtige Beschilderung und prüfe Motivkanten. Lade genau diese Datei hoch.

Pixilos Eingabelimit beträgt 25 MB pro Datei, unabhängig von Googles 5-MB-Grenze. Die Werkzeuge zum Zuschneiden und Ändern der Bildgröße unterstützen JPG, PNG und WebP. Konvertiere HEIC-Dateien vorher.

Jeder verlustbehaftete JPG-Export kann Details verändern. Schicke ein Bild daher nicht grundsätzlich durch jedes Werkzeug. Sind Beschnitt und Größenänderung nötig, vermeidet eine PNG-Arbeitskopie einen zusätzlichen JPG-Zwischenexport. Sie kann größer sein; erstelle am Ende eine kompatible Datei und prüfe deren Größe.

Gemessenes Beispiel: ein Kaffeefoto zuschneiden und verkleinern

Als Bearbeitungsbeispiel nutzten wir ein von Pexels stammendes Kaffeefoto; siehe die Pexels-Lizenz. Damit vergleichen wir dasselbe Motiv in zwei Ausschnitten. Für ein echtes Unternehmensprofil verwende Fotos, die deinen eigenen Betrieb und die Kundenerwartung zutreffend zeigen.

Originalfoto einer Latte-Tasse auf einer Untertasse und einem Holztisch
Beispielfoto: Pexels. Original-JPG: 3648 × 2736 Pixel, 1.318.741 Bytes. Vorlage herunterladen.

Am 18. Oktober 2026 haben wir in Microsoft Edge 155.0.4283.62 zwei Versionen mit Pixilos tatsächlichen Werkzeugen erstellt:

  1. Öffne das Original in Bild zuschneiden. Wähle 16:9 und behalte die anfängliche mittige Auswahl. Lade den Ausschnitt als PNG-Arbeitskopie herunter.
  2. Öffne die Kopie in Bildgröße ändern, lasse das Seitenverhältnis gesperrt und setze die Breite auf 1280. Das Ergebnis ist 1280 × 720.
  3. Konvertiere das verkleinerte PNG mit PNG zu JPG bei Qualität 85 und prüfe den Download.
  4. Beginne erneut beim Original. Wähle diesmal 1:1, verkleinere die PNG-Arbeitskopie auf 720 Pixel Breite und erstelle das finale JPG mit derselben Qualität.
Tatsächlich heruntergeladene JPG-Dateien
DateiAbmessungenGröße
Original3648 × 27361318,7 kB
Breiter Ausschnitt1280 × 720163,4 kB
Quadratischer Ausschnitt720 × 72096,0 kB
Breiter Ausschnitt des Kaffeefotos, der den oberen Tassenrand abschneidet
Breiter Ausschnitt: Die automatische mittige Auswahl schneidet den oberen Tassenrand ab.
Quadratischer Ausschnitt, der vertikal mehr von der Tasse erhält
Quadratischer Ausschnitt: Mehr Tasse bleibt sichtbar, der Henkel liegt aber nahe am rechten Rand.

Beide Exporte liegen innerhalb der veröffentlichten Datei- und Mindestmaßgrenzen. Die quadratische Datei ist auch wegen weniger Pixel und eines anderen Ausschnitts kleiner; das ist kein Vergleich der Formateffizienz. Hier gilt 1 kB = 1.000 Bytes. Die Werte beschreiben gespeicherte Dateien, nicht Freigabe oder Darstellung im echten Profil.

Der mittige breite Ausschnitt erfüllt die technischen Regeln, schneidet aber die Tasse an. Verschiebe ihn oder nutze vor der Verwendung eine weniger eng aufgenommene Vorlage. Das Quadrat erhält vertikal mehr Tasse, doch der Henkel braucht Platz für spätere Anzeigezuschnitte. Eine Vorgabe ist ein Ausgangspunkt: Prüfe das Motiv vor dem Übernehmen.

Lade die Datei hoch und prüfe das öffentliche Profil

Öffne das Profil in Google Suche oder Maps mit dem Konto, das den bestätigten Betrieb verwaltet. Füge das Foto über die Fotofunktion hinzu und nutze für Logo und Titelbild die eigenen Einstellungen. Folge Googles aktuellen Upload-Schritten, wenn die Oberfläche abweicht.

Prüfe nach der Verarbeitung Verwaltungs- und öffentliche Ansicht. Ist das Motiv erkennbar, der Ausschnitt sinnvoll und das Foto aktuell? Vergleiche Smartphone und Computer; eine Verwaltungsvorschau deckt nicht jede Platzierung ab.

Ein verständlicher Dateiname erleichtert die Verwaltung, etwa cafe-main-entrance.jpg. Betrachte Dateinamen oder ergänzte Standortmetadaten nicht als Abkürzung zu besseren lokalen Rankings. Ziel sind klare, zutreffende Bilder, die den Anforderungen entsprechen.

Wenn das Foto fehlt oder falsch aussieht

Die Datei lässt sich nicht auswählen

Prüfe, ob es wirklich JPG oder PNG ist und du im Exportordner suchst. HEIC umzubenennen ändert das Format nicht. Meldet Google ein Größenproblem, prüfe genau diese Anforderung an der gewählten Datei vor einem neuen Export.

Der Upload startet, scheitert aber oder bleibt stehen

Ist die Datei korrekt, prüfe den Uploadablauf. Bestätige das berechtigte Konto, kontrolliere die Verbindung und versuche eine Datei nach der anderen. Teste bei Bedarf einen aktuellen Browser oder eine andere stabile Verbindung. Erneutes Komprimieren behebt kein Sitzungs- oder Zugriffsproblem.

Das Foto wird als ausstehend angezeigt

Google unterscheidet ausstehende, abgelehnte und veröffentlichte Medien und nennt 24–48 Stunden bis zur Anzeige. Prüfe Profilbestätigung und mögliche Handlungsaufforderungen in der Verwaltung. Dauert es länger, nutze die Profilhilfe mit Status und Uploadzeit, statt Duplikate einzureichen.

Das Foto wurde nicht freigegeben

Nennt Google einen Grund, behebe ihn. Andernfalls vergleiche das Foto mit Googles Medienrichtlinien für Unternehmensprofile: Zeigt es den tatsächlichen Betrieb, passt es zum Standort und wurde es nicht irreführend verändert? Eine technisch passende Datei kann inhaltliche Probleme haben. Ist die Ursache unklar, nutze die Hilfe; einige Pixel zu ändern ist keine verlässliche Lösung.

Das Bild wirkt nach Veröffentlichung weicher

Vergleiche Original, gespeicherte Kopie und veröffentlichte Version. Ist die Kopie schon weich, gehe zurück und nutze weniger Komprimierung oder einen besseren Ausschnitt. Wirkt nur die Profilansicht weich, prüfe sie in normaler Größe, bevor du die Quelle änderst. Googles Verarbeitung und Anzeigegröße liegen außerhalb von Pixilos Kontrolle.

Ein anderes Bild erscheint zuerst

Google erklärt, dass ein gewähltes Titelbild den ersten Platz nicht garantiert. Prüfe, ob das Bild veröffentlicht ist und anderswo im öffentlichen Fotosatz vorkommt. Ist es vorhanden, geht es um die Reihenfolge statt einen fehlgeschlagenen Upload. Wiederholtes Hochladen garantiert keine Wunschposition.

Häufige Fragen

Sollte ich für kleinere Uploads WebP verwenden?

Verwende die für dieses Ziel genannten Formate JPG oder PNG. Ein kleineres, nicht unterstütztes Format ist kein sinnvoller Ersatz. Für deine Website kann eine separate WebP-Kopie weiterhin passen.

Kann ich mein SVG-Logo hochladen?

Erstelle dafür eine PNG- oder JPG-Kopie. Exportiere die benötigten Pixelmaße aus dem Originalprogramm oder nutze SVG zu PNG. Eine Vektorquelle liefert oft sauberere Kanten als das Vergrößern eines winzigen alten Logo-Screenshots.

Kann ich dasselbe Bild auf meiner Website nutzen?

Ja, wenn du die Rechte hast und der Ausschnitt zur Seite passt. Bereite bei Bedarf eine eigene Website-Kopie vor. Der Leitfaden zur Auswahl von Website-Bildern erklärt die Auswahl für verschiedene Platzierungen.

Garantieren bessere Fotos eine höhere Position in Maps?

Nein. Klare Fotos helfen beim Einschätzen des Betriebs, aber dieser Ablauf garantiert keine Rankings. Halte das gesamte Profil korrekt und zeige, was Kunden wirklich erwarten können.

Gib deinem Profilfoto einen klaren Ausschnitt

Bewahre das Original, erstelle eine kompatible Kopie und erhalte die Details, die Kunden benötigen. Prüfe den Download, bevor du das Bild ins Profil hochlädst.

Ausschnitt vorbereitenPixelmaße anpassen →